01 / Ablauf
Den Rahmen des Zahlungsvorgangs konfigurieren
Markensteuerung und Zahlungskonfiguration bleiben getrennt: Der Betreiber verantwortet den sichtbaren Kundenkontext, während verfügbare Methoden weiterhin durch Konto und Transaktion bestimmt werden.
- 01
Visuelle Identität festlegen
Wählen Sie das freigegebene Logo, die Farben und die Gestaltung der Zahlungsoberfläche.
- 02
Zahlungskontext definieren
Übermitteln Sie Betrag, Währung, Kunden- oder Spielerreferenz und das vereinbarte Rückleitungsziel.
- 03
Konfigurierte Methoden anzeigen
Zeigen Sie die Optionen, die für diesen Kunden, Betrag, diese Währung, den Standort und Anbieterstatus verfügbar sind.
- 04
Mit intakter Referenz zurückleiten
Führen Sie den Kunden in den Betreiberablauf zurück und erhalten Sie die Zahlungsreferenz für Statusprüfung und Abgleich.
02 / Betrieb
Checkout-Steuerung mit operativem Zweck
Die gebrandete Ebene ist nicht nur Gestaltung. Sie hilft dem Kunden, den Betreiber zu erkennen, und dem Betreiber, den Kontext über die Zahlungsübergabe hinweg zu bewahren.
Logo- und Farbsteuerung
Freigegebene Identitätseinstellungen halten den Checkout visuell mit dem Produkt des Betreibers verbunden.
Darstellung der Methoden
Konfigurierte Optionen können im Checkout geordnet werden, ohne zu suggerieren, dass jede Methode für jeden Kunden verfügbar ist.
Durchgängige Referenzen
Spieler-, Kunden- oder Auftragsreferenzen bleiben für spätere Statusprüfungen und den Abgleich mit der Zahlungssitzung verknüpft.
Steuerung der Rückleitung
Der vereinbarte Rückleitungspfad führt den Kunden nach der Zahlungsinteraktion wieder in das Betreibererlebnis.
03 / Voraussetzungen
Die Konfiguration wird vor Nutzung geprüft
Ein gebrandeter Checkout ersetzt keine rechtlichen Hinweise des Betreibers und macht nicht jede Zahlungsmethode verfügbar. Das endgültige Integrationsmodell wird beim Setup dokumentiert.
- Der Betreiber muss wahrheitsgemäße Angaben zu Preisen, Erstattungen, Auszahlungen, Datenschutz und Glücksspiel bereitstellen, soweit sie für seine Kunden vorgeschrieben sind.
- Der Umgang mit Kartendaten und die Verantwortlichkeiten des Anbieters hängen von der vereinbarten Checkout-Konfiguration ab.
- Die Verfügbarkeit von Methoden hängt von Standort, Betrag, Währung, Anbieterstatus und Kontokonfiguration des Kunden ab.
04 / Fragen
Häufige Fragen von Betreibern
Welche Teile des Checkouts kann ein Betreiber branden?
Die beschriebenen Steuerelemente umfassen Logo, Farben, Darstellung der Zahlungsmethoden und die umgebende Rückleitung. Der endgültige Umfang wird für die Konfiguration des Betreibers bestätigt.
Wird der Checkout gehostet oder eingebettet?
Das Integrationsmodell für den Produktivbetrieb wird beim Setup bestätigt. Es sollte nicht vorausgesetzt werden, dass Payfux jedes in einem Oberflächenbeispiel dargestellte Bereitstellungsmodell anbietet.
Kann der Betreiber auswählen, welche Methoden erscheinen?
Der Checkout verwendet die für den Kunden konfigurierten Optionen. Die tatsächliche Darstellung hängt jedoch auch vom Transaktionskontext und Anbieterstatus ab.
Was geschieht, nachdem ein Kunde den Checkout verlässt?
Die vereinbarte Rückleitung führt den Kunden mit der Zahlungsreferenz zurück zum Betreiber. Diese Referenz wird zum Abruf oder Abgleich des Status benötigt.
Ändert das Branding die Zahlungsberechtigung?
Nein. Die visuelle Konfiguration setzt Onboarding, Risikokontrollen, Methodenverfügbarkeit, Anbieterregeln oder Transaktionslimits nicht außer Kraft.
Checkout-Prüfung
Bringen Sie Ihren Zahlungsweg und Ihr Markensystem mit
Payfux kann Kundenweg, Identitätsvorgaben, Zahlungskontext und erforderliches Rückleitungsverhalten Ihres Produkts prüfen.
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